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IHK Dresden -Fachartikel Diebstahl und Missbrauch von Identitätsdaten

Published on 02 Mai 2017

Diebstahl und Missbrauch von Identitätsdaten

IHK Dresden Titelthema: Gefahren lauern überall
ihk.wirtschaft Ausgabe 5.2017

Fachartikel zum Thema Identitätsdiebstahl von Nils Retkowski (COO Result Group GmbH)

Titel „Jeder kann betroffen sein“
Wenn unbefugte Dritte die Identität einer Person annehmen, um damit kriminelle Aktivitäten zu verschleiern, betrügerische oder finanzielle Vorteile zu erzielen, Daten der Person an interessierte Parteien zu verkaufen oder den rechtmäßigen Inhaber der Identitätsdaten in Verruf zu bringen, spricht man von Identitätsdiebstahl.
Wo lauern die Gefahren?
Was ist zu tun?

Ganzen Artikel auf der Webseite der Result Group GmbH online lesen


Oncampus

Published on 18 Apr 2017

E-Kurs zum Projekt auf Oncampus

LOGIN: http://visit.oncampus.de


Identitätsdiebstahl: So schützt du dich richtig (VISIT)

Published on 27 Feb 2017

Portal für wissenschaftliche Online-Weiterbildung oncampus GmbH der Fachhochschule Lübeck

Identitätsdiebstahl: So schützt du dich richtig! (VISIT)

 

 


Fall aus Finnland

Published on 20 Jan 2017

Eine neuere Geschichte einer populären Zeitung Website www.Iltalehti.fi beschreibt einen Identitätsdiebstahlsfall aus Finnland. Im Jahr 2012 brachen Diebe in das Auto einer Person ein und stahlen die Geldbörse mit Dokumenten. Der Person wurde empfohlen die Bankverbindung und Kreditanträge selbst in der einer Bank sperren zu lassen, aber die Sperre wurde nur für zwei Jahre aktiv. Bald darauf bemerkte sie, dass Kredite auf ihren Namen gewährt wurden, der höchste betrug 10.000 Euro.
Darüber hinaus hatte jemand ihre Identität benutzt, um in einem Krankenhaus ein Kind zu bekommen. Schließlich kam das Jugendamt, um das Opfer zu besuchen und sich nach dem Kind zu erkundigen (was sie nicht hatte). Jemand hatte ihre Dokumente verwendet, um eine Geburt unter falschem Namen abzuwickeln. Das Ergebnis: die drei Betrügerinnen wurden wegen Fälschungen und Unterstützung von Betrug verurteilt. Die erste, 29-jährige Frau, erhielt eine zweijährige und einmonatige Haftstrafe. Zudem wurde eine 21-jährige Frau zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Die dritte Angeklagte, eine 33-jährige Frau wurde zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen verurteilt. Insgesamt müssen sie dem Opfer von 21 000 Euro für moralische Schäden, Verleumdung und rechtliche und sonstige Ausgaben zahlen.

http://www.iltalehti.fi/uutiset/2016061421723382_uu.shtml


Bericht Konferenz zum Thema Identitätsdiebstahl Cyber Akademie

Published on 10 Nov 2016

Datenhoheit geht verloren

Cyber Akademie GmbH, Berlin
Bei der von der Result Group veranstalteten Visit-Konferenz in München waren sich die Teilnehmer einig, dass es auf allen Ebenen eine verstärkte Zusammenarbeit geben müsse, um Identitätsdiebstahl zu bekämpfen. Es sei nicht zuletzt der Gesetzgeber gefordert, um für die Ermittlungsbehörden weitere
Möglichkeiten zu schaffen.

Cyber Akademie Report Nr. 36 Konferenz IdentitätsdiebstahlGesamten Bericht lesen. Dazu bitte im Newsletter Archiv der Cyber Akademie Nr. 36 aufrufen, Bericht auf Seite 3-4

https://www.cyber-akademie.de/content.jsp?id=43

 


Fernsehbericht Konferenz Identitätsdiebstahl

Published on 07 Nov 2016

Am 3. November 2016 fand die erste Internationale Konferenz gegen Identitätsdiebstahl „Gehört meine Identität noch mir?“ in München statt.
„Victim Support for Identity Theft“ (VISIT) ist ein EU-Förderprojekt zur Entwicklung von Schutzmechanismen gegen Identitätsdiebstahl, bei dem die Result Group das internationale Konsortium aus vier Nationen leitet.

Zwölf Experten aus Deutschland, Österreich, Finnland und Portugal referierten auf der VISIT-Konferenz mit informativen und spannenden Kurzvorträgen über das breite Spektrum von Identitätsdiebstahl. Die knapp 100 Fachbesucher der Konferenz erhielten Einblicke in die Themen Risiko, Bedrohung und Missbrauchsarten, Opferberichte und Täterprofile, Präventionsmöglichkeiten und Zukunftsaussichten.

Im Rahmen der VISIT-Konferenz drehte das Bayerische Fernsehen für die „Abend Rundschau“ einen Beitrag und interviewte zwei Konferenzreferenten: Tina Groll, Journalistin und Herrn Stephan Peters von der SCHUFA AG.

Identitätsdiebstahl


Konferenzbericht Identitätsdiebstahl security.info

Published on 07 Nov 2016

Gegen die digitale Sorglosigkeit

Am 3. November 2016 lud das Europäische Kooperationsprojekt Visit (kurz für: Victim Support for Identity Theft) zu einer Konferenz gegen Identitätsdiebstahl ein. Die internationalen Referenten zum Thema Identitätsschutz erlaubten den 100 Teilnehmern in München einen Blick über den eigenen Tellerrand.

Identitätsdiebstahl Konferenz
©Britta Kalscheuer www.sicherheit.info

http://www.sicherheit.info/SI/cms.nsf/si.ArticlesByDocID/1141820?Open

 


BR Nachrichten berichtet über die internationale Konferenz gegen Identitätsdiebstahl

Published on 03 Nov 2016

Mit gefälschten Daten Schulden machen

BR.de  Nachrichten Bayrischer Rundfunk, Bayrisches Fernsehen

3. November 2018

Die Journalistin Tina Groll ist Opfer von Identitätsdiebstahl geworden – die Betrüger brauchten dafür nur ihren Namen und ihr Geburtsdatum. Schon jeder Fünfte in Deutschland soll einen Datenmissbrauch erlebt haben. Betroffene und Experten plädieren auf der Münchner Internationalen Konferenz gegen Identitätsdiebstahl für mehr Rechtsschutz und Aufklärung.

Gesamten Artikel online lesen


10. BfV/ASW-Sicherheitstagung Bericht über Identitätsdiebstahl in Europa

Published on 29 Okt 2016

Jürgen Kempf Result Group GmbH berichtet über das VISIT Projekt

10. BfV/ASW-Sicherheitstagung

Am 9. Juni fand in Berlin die 10. gemeinsame Sicherheitstagung des BfV und ASW Bundesverbandes statt. Die Jubiläumsveranstaltung mit rund 160 Teilnehmern stand unter dem Motto „Neue Gefahren für Informationssicherheit und Informationshoheit“.

„Identitätsdiebstahl/-missbrauch in Europa“
Jürgen Kempf, Result Group (https://www.result-group.com), Vertreter des EU-Projektes V.I.S.I.T. (https://www.result-group.com/governance-security/eu-projekte/)

https://www.verfassungsschutz.de/print/de/arbeitsfelder/af-wirtschaftsschutz/sicherheitstagung/tagungsband-2016-10-sicherheitstagung-2016


Finnland an der Spitze der europäischen Partner

Published on 26 Jul 2016

Finnland ist eines der ersten europäischen Länder, die einen spezifischen Rechtsrahmen für den Missbrauch und / oder Diebstahl der Identität entwickelt

Gemäß einem Vorschlag  von der finnischen Regierung im Jahr 2014, wurde Identitätsdiebstahl am 4. September 2015 in die finnische Gesetzgebung  in Finnland aufgenommen. Das Ziel des Identitätsdiebstahl-Gesetzes (HE 232/2014), ist auf die Anforderungen einzugehen, die sich aus Angriffen auf Informationssysteme (IS ) ergeben. Das Gesetz umfasst Identitätsdiebstahl und eine breite Palette von cyberkriminellen Aktivitäten. Es enthält eine Richtlinie bei der Verletzung der Vertraulichkeit in Kommunikation (§ 3), verschärft die Kommunikationsgeheimnis Verletzung (§ 4), Störungen der Telekommunikation (§ 5), verschärft Interferenz mit Datenverkehr (§ 6), Lichtinterferenz mit Datenverkehr (§ 7), Interferenz mit Informationssystemen (§ 7 a), verschärft den Eingriff in Informationssystemene (§7b), Hackerangriffe (§8) und schwerer Diebstahl von Informationen (§ 8a).

Identitätsdiebstahl findet sich im §9b des Gesetzes und wird als die unberechtigte Nutzung der persönlichen oder Identifikationsdaten oder anderen ähnlichen Daten der Identifizierung der Person definiert, die durch einem Dritten verursacht wird und finanziellen Schaden oder mehr als geringfügie Unannehmlichkeiten für die Person verursacht. Darüber hinaus ist es auch ungesetzlich, Nachrichten zu verwenden, die mit einem Teilnehmer oder einem Benutzer eines Dienst in Verbindung gebracht werden kann. Zum Beispiel: Datensammlung in Kommunikationsnetzen zu übertragen, zu vertreiben oder Nachrichten (z.B. IP-Adressen) bereitzustellen. Ein Identitätsdiebstahl-Fall wird zum Beispiel nur nach einer Beschwerde eröffnet. Zum Beispiel, wenn eine andere Partei bei der Verwendung eines gestohlenen, erstellten oder verwalteten Identität rechtswidrig handelt eine andere Partei in die Irre führen.

http://www.finlex.fi/fi/esitykset/he/2014/20140232